Wissenschaftliche Leitung Lindauer Psychotherapiewochen

Wissenschaftliche Leitung der Lindauer Psychotherapiewochen

Die Wissenschaftliche Leitung wird durch die Vereinigung für psychotherapeutische Fort- und Weiterbildung e.V. berufen.

Prof. Dr. phil. Christoph Flückiger

Prof. Christoph Flückiger

Professur für Klinische Psychologie am Institut für Psychologie der Universität Kassel

Prof. Dr. med. Peter Henningsen

Prof. Peter Henningsen

Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Nervenheilkunde

Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum rechts der Isar der TU München

Prof. Dr. med. Dr. phil. Dorothea Huber

Prof. Dorothea Huber

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse

Professur für Klinische Psychologie und Psychosomatik an der IPU International Psychoanalytic University Berlin

Wissenschaftlicher Beirat

  • Dr. med. Christine Allwang - München
  • Prof. Dr. biol. hum. Anna Buchheim - Innsbruck
  • Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Dinger-Ehrenthal - Düsseldorf
  • Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Doering - Wien
  • Prof. Dr. med. (TR) Yesim Erim - Erlangen
  • Prof. Dr. med. Joachim Küchenhoff - Basel
  • Prof. Dr. med. Claas Lahmann - Freiburg
  • Prof. Dr. med. Dr. phil. Andreas Maercker - Zürich
  • Prof. Dr. med. Dr. h.c. Kathrin Sevecke - Innsbruck
  • Prof. Dr. phil. Ralf T. Vogel - Ingolstadt

Ehemalige Wissenschaftliche Leitung


Prof. Dr. phil. Cord Benecke

Prof. Cord Benecke


Cord Benecke war von 2020 bis 2025 Mitglied der Wissenschaftlichen Leitung der Lindauer Psychotherapiewochen und bereits seit April 2009 Teil des Wissenschaftlichen Beirats der Lindauer Psychotherapiewochen.

Mit überragendem Fachwissen und hohem Engagement hat er sich erfolgreich für eine moderne wissenschaftlich fundierte psychodynamische Psychotherapie eingesetzt. Als Wissenschaftlicher Leiter hat er darüber hinaus die Weiterentwicklung der Lindauer Psychotherapiewochen zu einem Forum aller psychotherapeutischer Richtungen integrativ und humorvoll vorangetrieben.

Einige Vorträge von Cord Benecke im Rahmen der Lindauer Psychotherapiewochen im Archiv auf unserer Webseite.


Prof. Dr. phil. Verena Kast

Prof. Verena Kast


Mit Ablauf des April 2020 ist Frau Prof. Dr. phil. Verena Kast aus der Wissenschaftlichen Leitung der Lindauer Psychotherapiewochen ausgeschieden. Frau Kast, die als jungianische Psychoanalytikerin und Buchautorin weithin bekannt ist, war seit 1980 hier regelmäßig als Referentin tätig, von 1984 bis 2000 war sie Teil des Wissenschaftlichen Beirates und danach bis 2020 insgesamt zwanzig Jahre in der Wissenschaftlichen Leitung und hat die Lindauer Psychotherapiewochen in diesen Jahren mit innovativen Programmgestaltungen und mit ihrem klaren und humorvollen Moderationsstil entscheidend mitgeprägt.

Im Hintergrund war ihre kluge Unterstützung bei der Neugestaltung der Inselhalle bedeutsam – entsprechend wird ihr auch der Goldene Bürgerring der Stadt Lindau verliehen. Die Lindauer Psychotherapiewochen insgesamt, der Trägerverein, die Wissenschaftliche Leitung, das Organisationsbüro sowie alle Referentinnen und Referenten sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind ihr zu sehr großem Dank verpflichtet.

Anlässlich dieses bedeutsamen Abschiedes sagt das Team der Lindauer Psychotherapiewochen danke und widmet ihr einen PodKAST.

In acht Folgen Podcast, nimmt uns Verena Kast mit in ihr berufliches Werden, ihre wissenschaftliche Arbeit und ihre zahlreichen Ämter, die sie im Verlauf der Jahre innehatte.

Einige Vorträge von Verena Kast im Rahmen der Lindauer Psychotherapiewochen im Archiv auf unserer Webseite.


Was sind die Lindauer Psychotherapiewochen?

Die Lindauer Psychotherapiewochen sind eine der weltweit wichtigsten Tagungen auf dem Gebiet der Psychotherapie und Psychosomatik. An die 4.000 Psychotherapeuten, ärztliche wie psychologische, treffen sich jedes Jahr zu dieser Fortbildung am Bodensee. Die LP verstehen sich schulenübergreifend einem psychodynamischen Ansatz verpflichtet, im Austausch mit anderen psychotherapeutischen Grundorientierungen. Sie wollen auch den Raum bieten, unkonventionelle Therapieansätze kennen zu lernen. Bei dieser traditionsreichen Veranstaltung, mit einer Geschichte seit 1950, wird Altbewährtes gepflegt, in neue Wissenskontexte hineingestellt und respektvoll diskutiert.